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	<title>Recruitingspot Archives - Karriere - d.vinci.de</title>
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		<title>Gendern bei d.vinci: Mehr als nur sprachliche Anpassung</title>
		<link>https://karriere.dvinci.de/2022/03/01/gendern-bei-d-vinci-mehr-als-nur-sprachliche-anpassung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jennifer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2022 03:17:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Recruitingspot]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Überall findet man geschlechtliche, sprachliche Anpassungen in Form von _in, *in oder :in, dem Plural oder neutrale Begriffe wie Teammitglied statt Kollege. Auch wir haben uns bereits im Frühjahr dazu entschieden, durch die Nutzung von genderneutraler Sprache ein Zeichen für Offenheit und Diversität zu setzen. Hier ist unsere Geschichte. Als wir uns dazu entschieden haben,...</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Überall findet man geschlechtliche, sprachliche Anpassungen in Form von _in, *in oder :in, dem Plural oder neutrale Begriffe wie Teammitglied statt Kollege. Auch wir haben uns bereits im Frühjahr dazu entschieden, durch die Nutzung von genderneutraler Sprache ein Zeichen für Offenheit und Diversität zu setzen. Hier ist unsere Geschichte.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Als wir uns dazu entschieden haben, zukünftig genderneutrale Sprache zu verwenden, beschränkte sich dies zunächst auf noch entstehende Blogartikel. Wir merkten dann aber schnell, dass dies nicht wirklich konsequent war. Also versuchten wir auch in den sozialen Medien darauf zu achten – dort eben nicht nur in den Texten, sondern dies auch in den zugehörigen Grafiken anzupassen. Das funktionierte eine Weile ganz gut, wir beschlossen aber recht zügig, parallel auch die Website zu neutralisieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dafür hat unsere liebe Marketing-Kollegin Hanna sich jegliche Texte auf der Website vorgenommen und neutrale Begriffe eingepflegt. Für zukünftige Überarbeitungen von Texten hat sie währenddessen eine Liste mit Begrifflichkeiten erstellt, die gut bei Unsicherheiten verwendet werden können. Ein paar Tipps und Hilfestellungen geben wir noch weiter unten im Text. Wir sind uns in jedem Fall ganz sicher, dass wir mit der Verwendung von genderneutraler Sprache ein Zeichen gegen Diskriminierung setzen möchten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Herausforderungen beim Gendern</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn das nachträgliche Gendern gut funktioniert hat, haben wir schon an vielen Stellen gemerkt, dass es nicht damit getan ist, nur ein :in an Wörter zu hängen. Wobei wir bewusst für die Variante mit dem Doppelpunkt entschieden haben, weil dieser barrierefrei ist, also auch durch automatische Vorlesesysteme gelesen werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir stoßen aber immer wieder auf grammatikalische Herausforderungen. Wenn wir von „ein:e Kolleg:in“ sprechen, liest sich das noch recht flüssig. Ändern wir den Satz allerdings zu „Das Buch einer/eines Kolleg:in“ wird es schon schwieriger, weil beide Begriffe vor dem Nomen ausgeschrieben werden müssen. Grammatikalisch kann es also noch viel schwieriger werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zudem standen oder stehen wir vor der Herausforderung zu entscheiden, welche Tragweite die genderneutrale Sprache für uns hat. Die Websitetexte anzupassen und zukünftig in Blogartikeln zu gendern, scheint vermeintlich einfach. Aber wenn wir konsequent sind, müssten wir auch alle anderen Texte, Dokumente und Systeme anpassen. Und damit eben auch unsere d.vinci Software. Da wir gerade eine dritte Software entwickeln, haben wir zunächst überlegt, die genderneutrale Sprache dort einzubauen. Dafür haben wir ein großes Team mit jeweils einem/einer Vertreter:in aus jeder Abteilung gegründet, die und Vor- und Nachteile abgewogen und Begrifflichkeiten gesammelt, die funktionieren können. Wir haben mittlerweile die Entscheidung gefällt, das Gendern dort konsequent anzuwenden. Aber auch damit sind wir noch lange nicht am Ziel, sondern tasten uns langsam vor. Und auch dann kann es passieren, dass wir irgendwo eine falsche Entscheidung treffen und einen Schritt zurückgehen müssen. &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ganz generell ist es bei der Thematik des Genderns genau wie bei allen anderen Dingen, die mit Werten und Kultur zu tun haben: Es muss in die Köpfe, um es konsequent und stringent zu machen. Und daran arbeiten wir gerade. Wir haben noch immer Stolpersteine auf dem Weg und stoßen immer wieder auf schwierige Situationen, bei denen viele unsicher sind, wie sie es jetzt „richtig“ machen. Vielleicht gibt es aber auch kein „richtig“, sondern nur ein „wir sind auf dem Weg“. Wir können mit Sicherheit sagen, dass wir nach wie vor auf Impulse und Tipps von außen angewiesen sind. Wir schauen uns viel um, wie andere das machen. Wir möchten aber auch nicht nur mit genderneutraler Sprache etwas für Diversität und Offenheit tun, sondern an vielen Stellen. Wir haben beispielsweise vor einigen Monaten unsere HR-Abteilung in People &amp; Culture umbenannt, um Akzeptanz und Offenheit für alle Personen zu signalisieren. Wir versuchen an vielen Stellen zu zeigen, dass es bei d.vinci nicht auf einen straighten, perfekten Bildungsweg ankommt, sondern darauf, dass man Spaß hat an dem was man tut. Bei d.vinci kann jeder so sein wie er ist und muss sich nicht verstellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gendern im Alltag bei d.vinci</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau das oben Beschriebene, dass wir sein können wie wir sind, hat dazu geführt, dass wir beim Gendern früh gemerkt haben, dass wir dies nicht nach einem straffen Konzept oder Plan tun wollen, sondern nach unseren eigenen Regeln – so wie sich jede:r damit wohlfühlt. Das haben wir auf einer Seite in unserem internen Confluence festgehalten, wo man bei Unsicherheit nachschauen kann. Aber genau das kann eben auch zu Schwierigkeiten führen, weil sich viele ein festes Regelwerk wünschen, um es konsequent umzusetzen und nicht bei jeder E-Mail überlegne zu müssen, wie die E-Mail jetzt korrekt aussehen müsste.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben aber zumindest ein Grundgerüst aufgestellt, welches beispielsweise aufzeigt, dass wir Benennungen gendern, die Menschen/Personen referenzieren, beispielsweise: „Der Administrator“ wird zu „Die administrierende Person“ oder „der/die Administrator:in“. Wir gendern allerdings keine Begriffe, die geschlechtslose Entitäten referenzieren, beispielsweise „Der Arbeitgeber“. Arbeitgeber steht in diesem Fall nicht zwangsläufig für eine männliche Person, sondern einfach für das Unternehmen. Aber auch hier lernen wir mit jeder Anwendung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir hatten kürzlich die Situation, dass wir kurzfristig ein Wort neutral ausdrücken wollten: Es ging um den Begriff „Blacklist“, der als durchaus diskriminierend empfunden werden kann. In diesem Fall ging es nicht um eine geschlechtliche Anpassung, sondern darum, keinen rassistischen Hintergrund bei Begrifflichkeiten zu unterstützen: Die Hautfarbe stand in diesem Fall für etwas schlechtes und abstoßendes – also haben wir haben uns recht schnell dazu entschieden, die Blacklist einfach in „Blocklist“ umzubenennen, was tadellos funktioniert hat und ein gutes Beispiel dafür ist, dass neutrale Sprache nicht unbedingt unnatürlich wirken muss.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir wissen aber genauso, dass es nicht immer so unkompliziert ist und wir definitiv noch nicht am Ende sind, sondern immer noch lernen. Es sind bei Weitem noch nicht alle Dokumente neutral formuliert und auch alte Blogartikel sind nicht von heute auf morgen gegendert. Das ist aber völlig ok wir uns, denn manche Dinge entwickeln sich eben erst. Es passiert uns immer mal wieder, dass wir Begriffe im Newsletter oder auf Social Media vergessen zu gendern – das ist aber kein Beinbruch, sondern ein Learning für‘s nächste Mal.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie finden die d.vincis das Gendern?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben im Oktober 2021 eine Umfrage zum Gendern bei der d.vinci-Belegschaft gestartet und Antworten eingesammelt, wie das Thema empfunden wird und ob es Tipps und Ideen zur (besseren) Umsetzung gibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tatsächlich ist die Meinung zum Gendern bei d.vinci eher zwiegespalten. Die meisten befürworten die Entwicklung zwar grundsätzlich, finden aber auch, dass genderneutrale Sprache den Lesefluss erschwert und es beim Sprechen teilweise unnatürlich wirkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein großer Kritikpunkt ist, dass es noch keine allgemeingültige Schreibweise zu geben scheint. Jeder gendert nach bestem Wissen und Gewissen – mal mit einem * mal mit : oder _.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele d.vincis sind sich ihrer Verantwortung in ihrer Rolle „HR“ bewusst und sind sich daher einig, dass wir gendern sollten, um ein Zeichen zu setzen und zeitgemäß zu kommunizieren. Zeitgleich steht der störende Aspekt der Umständlichkeit beim Schreiben und Sprechen im Raum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir sind uns auch bewusst, dass wir durch ein Gendersternchen oder Doppelpunkt nicht die eigentlichen Probleme beispielsweise des Gender-Pay-Gaps lösen, möchten aber mit kleinen Schritten vorangehen. Zudem wissen wir, dass auch wir das Gendern noch nicht perfekt umsetzen – beispielsweise sind das d.vinci Bewerbermanagement und d.vinci Onboarding noch nicht genderneutral formuliert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn man die konkreten Bewertungen der Umfrage betrachtet, ist die Meinung zum und gegen das Gendern etwa 50:50. Einige denken sogar, dass die aktuelle Entwicklung nur eine kurze Modeerscheinung ist und schnell wieder verschwinden wird. Andere hingegen sind sich sicher, dass sich neutrale Sprache durchsetzen wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einige Kolleg:innen geben den Tipp, eher neutrale Formulierungen wie beispielsweise Teammitglied statt Kolleg:in zu benutzen oder sogar beide Varianten auszuschreiben: Kollegen und Kolleginnen. Das würde den Lesefluss weniger stören.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tipps für Ihre genderneutrale Sprache</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier eine Liste an Begriffen, die wir über die letzten Monate erarbeitet haben und gerne verwenden, um neutral zu kommunizieren. Vielleicht hilft Ihnen die Liste ebenso wie uns.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Diversity &#038; Recruiting</title>
		<link>https://karriere.dvinci.de/2022/03/01/diversity-recruiting/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jennifer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2022 03:16:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Recruitingspot]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Doch was ist mit dem Begriff eigentlich genau gemeint und wie hängt er mit dem Recruiting zusammen? Was ist Diversity überhaupt? „Diversity is the one true thing we all have in common“, sagte einst Winston Churchill und traf damit den Nagel auf den Kopf. Wenn wir auch nicht viel miteinander gemein haben, wir sind gleich...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Doch was ist mit dem Begriff eigentlich genau gemeint und wie hängt er mit dem Recruiting zusammen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was ist Diversity überhaupt?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Diversity is the one true thing we all have in common“, sagte einst Winston Churchill und traf damit den Nagel auf den Kopf. Wenn wir auch nicht viel miteinander gemein haben, wir sind gleich darin, unterschiedlich / vielfältig zu sein. Diversity allein lässt sich mit dem Begriff der Vielfalt übersetzen, gemeint ist aber viel mehr. Vor allem ist der bewusste, respektvolle Umgang mit der Vielfalt und der Förderung dieser gemeint. Es geht nicht darum, Minderheiten in den Fokus zu stellen und deren Defizite aufzuzeigen, sondern viel mehr darum, die positiven Eigenschaften von verschiedenen Gruppen und Personen zu nutzen und als Potential zu begreifen. Das Ziel ist die Reduzierung von Diskriminierung und die Chancengleichheit zu fördern. Es soll nicht darum gehen, die Unterschiede in den Fokus zu stellen, sondern sich auf die Gemeinsamkeiten zu besinnen und zeitgleich die Individualität jeder/jedes einzelnen wertzuschätzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Welche Dimensionen gehören zur Diversity?</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Alter</li><li>Geschlecht</li><li>Ethnie</li><li>Religion</li><li>Sexuelle Orientierung</li><li>Soziale Herkunft</li><li>Physische und psychische Verfassung</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum ist Diversität wichtig?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir befinden uns in einer sich ständig ändernden Welt – und das immer schneller. Wir sind mit dem demografischen Wandel und der Globalisierung konfrontiert – was bedeutet, dass der Diversity-Ansatz in Zukunft immer wichtiger werden wird. Privat aber auch im wirtschaftlichen Bereich. Es ist eben kein Business-Trend – am Ende geht es um Menschenrechte bzw. die Gleichbehandlung und wir müssen uns bewusst werden, dass die Vielfalt die moderne Gesellschaft ausmacht. Wenn man es salopp formulieren möchte, ist Diversity nicht einfach die Erfüllung der Frauenquote oder die Einstellung von Migrant:innen. Wobei dies auch wichtige Bewegungen im Zuge des Diversity Managements sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir müssen uns bewusst sein, dass die Diskriminierung von Personen sich auch gesamtgesellschaftlich bzw. unternehmensweit negativ auswirkt, da die Diskriminerung dafür sorgt, dass Potentiale nicht voll ausgeschöpft werden können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diversity &amp; Recruiting oder auch Diversity Recruiting</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Egal ob man als Unternehmen schon Diversitäts-Maßnahmen aktiv lebt oder nicht – jedes Unternehmen muss sich an das Grundgesetz halten. Dieses besagt, dass jeder Mensch vor dem Gesetz gleich ist, Männer und Frauen gleichberechtigt sind und niemand wegen seiner Ethnie, seines Geschlechts, Alters etc. benachteiligt oder bevorzugt werden darf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Recruiting sollte es nicht immer nur um den Cultural Fit gehen, also um die Frage: „Passt er/sie zu uns?“ sondern eher darum, was man als Unternehmen von dieser Person lernen kann. Dadurch wird der Horizont viel größer und das Aussortieren nach vorgefertigten Kriterien fällt weg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vorteile von Diversity Recruiting lassen sich folgendermaßen zusammenfassen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Großes Spektrum an Fähigkeiten und Erfahrungen</li><li>Gesteigerte Innovationsfähigkeiten</li><li>Positive Reputation als Employer Brand</li><li>Stärkung des kulturellen Bewusstseins</li><li>Größere Talentpools bzw. mehr potentielle Kandidat:innen</li><li>Erhöhtes Verständnis für Personen aus anderen Kulturkreisen oder mit anderen Hintergründen</li><li>Größere Zufriedenheit in den Teams</li><li>Inspirierendes Arbeitsumfeld</li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>d.vinci stellt vor: Unser Partner Jobverde</title>
		<link>https://karriere.dvinci.de/2022/03/01/d-vinci-stellt-vor-unser-partner-jobverde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jennifer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2022 03:15:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Recruitingspot]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sind überhaupt unsere Kund:innen und Geschäftspartner:innen und was machen diese eigentlich? Und wie arbeiten wir mit Ihnen zusammen? Diese und mehr Fragen möchten wir gerne in unserer neuen Rubrik „d.vinci stellt vor“ klären. Wir treffen die Ansprechpartner:innen unserer Kund:innen und Geschäftspartner:innen zum Interview und schnacken einfach mal ein bisschen. Heute treffen wir Mara Häuser...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wer sind überhaupt unsere Kund:innen und Geschäftspartner:innen und was machen diese eigentlich? Und wie arbeiten wir mit Ihnen zusammen? Diese und mehr Fragen möchten wir gerne in unserer neuen Rubrik „d.vinci stellt vor“ klären.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir treffen die Ansprechpartner:innen unserer Kund:innen und Geschäftspartner:innen zum Interview und schnacken einfach mal ein bisschen. Heute treffen wir Mara Häuser von unserem lieben Partner Jobverde. &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hallo Mara, schön, dass du da bist. Erzähl uns doch ein bisschen von dir.</strong><br>Hallo, vielen Dank, dass ich euch hier etwas über mich und JOBVERDE erzählen darf! Ich bin Mara und bei JOBVERDE für Kooperationen zuständig. Darüber hinaus betreue ich unsere Kund*innen und unterstütze bei Stellenschaltungen. Ich bin immer auf der Suche nach Unternehmen, mit denen wir die (Arbeits-)Welt nachhaltiger und grüner gestalten können.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was macht eigentlich das Bestandskundenteam bei d.vinci?</title>
		<link>https://karriere.dvinci.de/2022/03/01/was-macht-eigentlich-das-bestandskundenteam-bei-d-vinci/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jennifer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2022 03:13:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Recruitingspot]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum uns jede einzelne Position so wichtig ist und warum jeder zum Gesamterfolg der Firma beiträgt, klären wir in diesen Interviews.&#160;Heute stellen wir das Bestandskundenteam vor, in dem unter anderem Sonja Recht-Hansen arbeitet. Hallo Sonja! Schön, dass du dir die Zeit nimmst. Stell dich doch mal kurz vor. Hallo Lara, ich arbeite seit September 2016...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum uns jede einzelne Position so wichtig ist und warum jeder zum Gesamterfolg der Firma beiträgt, klären wir in diesen Interviews.</strong>&nbsp;<strong>Heute stellen wir das Bestandskundenteam vor, in dem unter anderem Sonja Recht-Hansen arbeitet.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hallo Sonja! Schön, dass du dir die Zeit nimmst. Stell dich doch mal kurz vor.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Hallo Lara, ich arbeite seit September 2016 bei d.vinci. Angefangen habe ich als Werkstudentin, da ich zum selben Zeitpunkt mein Master-Onlinestudium in BWL an der FH Kiel begann. Nach dem Master-Studium wurde ich bei d.vinci in Festanstellung übernommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Davor hatte ich Positionen, die eine Mischung aus Customer Service und administrativen Aufgaben im Assistenzbereich waren. Während meines Auslandsaufenthaltes in Finnland von 2005-2015 war es spannend diese Stellen mehrsprachig auszuüben. Bereits dort war ich in Software-Unternehmen tätig. Der Mix war interessant, jedoch konnte ich mir nie vorstellen nur administrative Aufgaben auszuführen. Der Kundenkontakt und die Abwechslung haben mir in diesem Bereich zu sehr gefehlt. Ich war von Anfang an motiviert und bin immer noch begeistert bei d.vinci arbeiten zu dürfen. Die Atmosphäre ist familiär. Wir unterstützen einander stark nicht nur beruflich, sondern auch privat. Mir gefällt, dass es so sozial zugeht. Meine Kollegen geben gerne Rat und helfen mir gelegentlich sogar bei der Gartenarbeit. Zusammen macht alles mehr Spaß und wir Grillen nach getaner Arbeit, wenn es das Wetter zulässt. Dadurch habe ich viel dazu gelernt. Mein Garten hat sich vom 70er Gartenlook zur Moderne gewandelt und handwerklich wird es auch besser ????</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Du bist ja schon eine ganze Weile im Customer Service bei d.vinci. Warum wolltest du diese Rolle gerne einnehmen? Was schätzt du besonders?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hatte eine Position gesucht, die mir dauerhaft Spaß macht und wo ich in Kooperation mit Kunden und Kollegen tolle Ergebnisse erarbeiten kann. d.vinci bietet hierfür ein extrem gutes Arbeitsklima! Das ist genau das richtige für mich. Ich spüre täglich den Zusammenhalt im Unternehmen. d.vinci hat sich stark weiterentwickelt. Fortschritt erfordert immer Mut und Flexibilität. Dies macht den Arbeitsalltag spannend und ist eine unserer größten Stärken. Eigenverantwortung wird großgeschrieben. Ich schätze wie viel Vertrauen das Unternehmen mir und allen Mitarbeitern schenkt. Dadurch fühle ich mich frei und habe Raum für die fachliche sowie persönliche Weiterentwicklung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In meiner Rolle kann ich direkt mitwirken. Ich trage die Anregungen unserer Kunden ins Unternehmen und leiste einen Beitrag zur Entwicklung bestmöglicher, moderner Lösungen. Die kundenzentrierte Arbeit gefällt mir wirklich gut. Der Austausch ist vertrauensvoll und natürlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ständig komplexer werdende Kundenanfragen bieten tolle Herausforderungen. Die Komplexität steigt, nicht nur weil unser System immer ausgefeilter wird, sondern auch im Hinblick auf die dynamische Umwelt, an der wir uns die Kunden uns orientieren müssen. Die Anfragen sind so individuell wie unsere Kunden selbst und es fasziniert mich gemeinsam eine passgenaue Lösung zu finden. Oft gibt es mehrere Wege ein Problem zu lösen oder eine Idee im System abzubilden. Die Herausforderung besteht darin genau die Lösung zu finden, mit der sich der Kunde am wohlsten fühlt. Wir müssen aber auch von Ideen abraten, wenn wir erkennen, dass diese Probleme verursachen können oder schlicht nicht umsetzbar sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was machst du in deiner Position? Worum kümmerst du dich hauptsächlich?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich befasse mich mit allen Anfragen, die unsere Bestandskunden an uns richten. Das Spektrum ist breit gefächert. Von allgemeinen Anwenderfragen über Änderungswünsche am Layout bis hin zu Umstrukturierungen im System und längeren Projekten. Je nach Art der Anfrage, gebe ich diese auch an meine Fachkollegen bei d.vinci oder unsere Partner (Talentry, firstbird und Gohiring zum Beispiel) weiter. Uns erreichen beispielsweise häufig Rückfragen zu Datenschutzthemen, die am besten bei unserem Syndikusrechtsanwalt und Datenschutzauditor Matthias aufgehoben sind. Wenn Kunden sich verändern wollen oder vor komplexen Herausforderungen stehen, kann ihnen unser Customer Success Manager Ivo am besten dabei helfen. Wenn es um das Stellenanzeigendesign, die Stellenschaltung und geeignete Plattformen (auch im Hinblick auf die passende Zielgruppen-ansprache) geht, ist unser d.vinci Media-Team der optimale Ansprechpartner.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gibt es auch mal Herausforderungen oder Situationen, die dich länger beschäftigen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn mehrere Personen an einem Projekt beteiligt sind, ist gutes Kommunikations- und Koordinationsvermögen gefragt. Oftmals sind die Beteiligten auch unterschiedlich technikaffin, sodass ich die Zusammenhänge möglichst einfach und verständlich erkläre.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Beispiel, wenn eine Umgestaltung der Karriereseite(n) beim Kunden geplant ist. Das Ziel ist die bestmögliche Abstimmung mit allen Parteien. Hier beschäftigt mich unter anderem der Zeitplan des Kunden, die Vorstellungen bezüglich des Designs und Erwartungshaltung an uns. Ich achte darauf klar zu kommunizieren welche Entscheidungen und Aufgaben bei welchem Beteiligten liegen. Hierbei ist es wichtig viel zu fragen und Konsequenzen von Entschlüssen aufzuzeigen, um die Kunden bei der Entscheidungsfindung und Planung zu unterstützen. Häufig ist auch auf Abhängigkeiten technischer Natur hinzuweisen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum ist das Bestandskundenteam so wichtig?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir beraten unsere Kunden vollumfänglich und mit Herzblut. Dabei sind wir immer auf der Suche nach der bestmöglichen Lösung. Egal welches Thema sie im Hinblick auf ihr Recruiting mit den Produkten und Dienstleistungen von d.vinci beschäftigt. Wir besprechen mit ihnen die Herausforderungen, schauen dabei zusammen in das Kundensystem und geben ganz individuelle Hilfestellungen.<br>Bei uns bekommen Kunden rund um die Uhr Unterstützung in verschiedensten Formen. Für jeden und für alle Fragestellungen ist der geeignete Kommunikationsweg dabei. Von den Antworten, die in unserem immer erreichbaren Hilfe-Portal zu finden sind, über E-Mails, in denen wir mit Screenshots versuchen die Lösung zu verdeutlichen, bis hin zum ganz persönlichen Austausch per Websession oder am Telefon.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir kennen die Kunden und beraten sie gern. Genau das macht den Support so viel besser ist als bei anderen Anbietern. Bei dreht sich alles um den Menschen. Es geht nur Miteinander, mit Respekt und Ehrlichkeit. Das ist uns vollkommen bewusst. Wir kommunizieren auf Augenhöhe und legen Wert auf Leichtigkeit. Die schönsten Momente sind die, wenn ein Kunde sich verzweifelt an uns wendet und wir das Problem schnell und einfach zusammen lösen. Dafür bekommen wir so viel Dankbarkeit, dass wir uns jedes Mal wieder freuen. Viele Kunden nutzen bereits unser Hilfe-Portal, aber wenn es schnell gehen muss oder schwierig wird, können die Kunden auch gern persönlich auf uns zukommen. Es ist auch immer ein großes Erfolgsgefühl, wenn wir lange Projekte gemeinsam mit dem Kunden abschließend können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie profitieren unsere Kund:innen und Kolleg:innen vom Bestandskundenteam?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie profitieren von dem Miteinander, dem vertrauensvollen Austausch und unserer Proaktivität. Wir nehmen unsere Kunden ernst, geben verlässlich eine Rückmeldung und gehen gezielt auf Wünsche ein. Unser Ziel ist es, dass die Kunden langfristig optimal mit unserer Software arbeiten können. Hierfür ist auch Voraussicht gefragt. Wir denken einen Schritt weiter und weisen den Kunden schon im Vorweg auf mögliche Auswirkungen hin. Hierfür geben wir Ihnen oft ein gezieltes Vorgehen an die Hand, damit sie systematisch weiterarbeiten können. Dies sorgt für Sicherheit auf der Seite unserer Ansprechpartner. Ein Großteil unserer Kunden scheint sich sehr wohl und gut aufgehoben bei uns zu fühlen. Wenn es mal nicht so ist, stehen wir Kritik jederzeit offen gegenüber und nehmen gern Verbesserungsvorschläge an.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was sind deine wichtigsten Arbeitsinstrumente im Bestandskundenteam?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Unsere Telefon-Software, unser Ticketsystem, das d.vinci Hilfe-Portal, Confluence und MS-Teams, gute Laune und Teamspirit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was machst du, wenn du „Baustellen“ erkennst? Wie gehst du da heran?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich tausche mich immer intern oder mit unseren Partnern aus, um mehr Informationen zu recherchieren. Erst muss eine fundierte Entscheidungsgrundlage geschaffen werden, damit eine passende Lösung für die Herausforderung erarbeitet werden kann. Dann gehe ich nochmal mit dem Kunden in den Austausch, entweder um weitere Fragen zu stellen, oder Lösungsvorschläge zu machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Erzähl mal: Wie sieht ein klassischer Arbeitsalltag von dir im Bestandskundenteam aus? Gibt es Dinge, die sich wiederholen oder ist jeder Tag anders?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Tag startet mit dem morgendlichen Blick in meinen Kalender. Dann kommt die Durchsicht der Kunden-E-Mails und meines persönlichen E-Mail-Postfachs. Ich priorisiere die Themen und Aufgaben nach Dringlichkeit. Alles was sehr zeitnah bearbeitet werden muss erledige ich zuerst. Wenn ich Unterstützung brauche, warte ich auf die Kollegen und erkundige mich ausführlich zu den Lösungsmöglichkeiten, die ich den Kunden vorschlagen kann. Dann beginnt häufig auch schon meine Telefonschicht. Wenn es nicht klingelt oder ich nicht das Telefon betreue, habe ich interne Meetings, beantworte Tickets oder arbeite an anderen Projekten weiter.<br>Ich lerne immer Neues und habe Abwechslung. Kein Tag gleicht dem anderen. Besonders beeindrucken mich all die neuen Erkenntnisse, die wir durch den Kundenaustausch gewinnen. Sie haben viele neue Ideen und Perspektiven, die zum Nachdenken anregen. Dadurch müssen wir unsere Annahmen und Lösungen immer wieder neu hinterfragen. Ich habe das Gefühl, dass wir dadurch wirklich weiterkommen und unseren Kunden einen Mehrwert bieten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie sieht dein Arbeitsplatz aus? Gibt es typische Dinge, die deinen Schreibtisch ausmachen und zu deiner Arbeit gehören oder dich privat besonders gut beschreiben?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Foto meiner Hochzeit, eine Postkarte auf Finnisch mit einem positiven Spruch (dort habe ich von 2005-2015 gelebt), eine Wasserflasche, Multivitamin-Gummibärchen und Handcreme.</p>
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